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    Berg Sandkraut  im 0,5 Ltr. Topf

Berg Sandkraut
(Arenaria montana)     1-5 Stück
€ 2,49

  6-12 Stück
je € 1,99

  13-23 Stück
je € 1,59

  24 Stück
je € 1,49
 
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  Blüte weiß von Mai-Juni, bildet wintergrüne Polster 3-8cm; für extensive Dachbegrünung hervorragend geeignet, 8-10 Pflanzen/m²   Details
 
Siehe auch:
Stauden - Steingarten & Trockenmauer - trockene Böden  
 
    Berg-Ahorn  Grösse: 60 bis 100 cm hoch, ohne Ballen

(Acer pseudoplatanus)     1 Stück nur  4,95 EUR Im Moment
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  Baum des Jahres 2009! -Lieferbar von Mitte Oktober bis April, Vorbestellung jederzeit möglich!   Details
 
Siehe auch:
Wildgehölze - sommergrün - auffällige Rinde  
 
    Berg-Ahorn  Grösse: 250 bis 300 cm hoch, ohne Ballen

(Acer pseudoplatanus)     1 Stück nur  17,95 EUR Im Moment
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  Baum des Jahres 2009! Dieser Baum kann leider nicht versendet werden.   Details
   
    Berg-Eukalyptus  Grösse: 60 bis 80 cm hoch, C3

(Eucalyptus pulverulenta)     1 Stück nur  21,95 EUR
 
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  Eucalyptus pulverulenta ist ein seltener Eucalyptus mit sehr interessanter und stark duftender Belaubung. Deshalb wird diese Art neben E. gunnii und E. perrninana am häufigsten als Schnittgrün in der Floristik genutzt. Ausgepflanzt zeigt diese Art einen bizarren Wuchs, das Blattwerk ist licht, die Äste dürr und etwas knorrig, der gesamte Habitus erinnert eher an einen Wüstenstrauch als an einen Eucalyptusbaum. Die Frosthärte reicht bis ca. –16°C.   Details
 
Siehe auch:
Bäume - Kleinbäume - auffälliges Laub     Bäume - Kleinbäume - auffällige Rinde  
Bäume - Kleinbäume - auffälliger Wuchs     Palmen & Exoten - Exoten - alle  
 
    Berg-Mammutbaum  Grösse: 50 bis 60 cm hoch, im 4 Ltr. Container

Berg-Mammutbaum
(Sequoiadendron giganteum)     1 Stück nur  24,95 EUR
 
Preise incl. ges. Mwst, zzgl.
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  Die Heimat des Mammutbaumes liegt an den Westhängen der Sierra Nevada in Kalifornien in Höhen von 1350 bis 2.500 m ü. NN. Dort kommt er in isolierten Talschluchten, sogenannten „Groves“, vor. Insgesamt gibt es 72 dieser Groves, die zwischen 1 und 1600 ha groß sind. Das Gesamtareal des Vorkommens ist ein 420 km langer Streifen, der höchstens 24 km breit ist. Trotz des humiden Klimas mit schneereichen Wintern ist es für das Gedeihen des Mammutbaumes wichtig, in den trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser zur Verfügung zu haben. Das ist mit den zahlreichen und nie versiegenden Quellen und Bächen in den Groves ausreichend gewährleistet. Auf staunassen Böden siedelt er aber nicht. Jenseits seiner bisherigen Heimat ist der Mammutbaum inzwischen durch Pflanzung weltweit verbreitet. So findet man auch überall in Deutschland Mammutbäume. Der Riesenmammutbaum ist ein immergrüner Baum, der über 80 m hoch werden und einen Stammdurchmesser von über 12 m an der Basis erreichen kann. Im Allgemeinen betragen die Stammdurchmeser in Brusthöhe (1,3 m) 3 bis 6 m. Er bildet eine hohe, schmal kegelförmige Krone aus. Bei alten Bäumen können die Stämme bis auf 50 m astfrei sein. Die Kronen der berühmten größten Exemplare wirken nur aufgrund erlittener Sturm- und Blitzschäden arg „zerrupft“. Die ältesten Exemplare sind über 2.560, vielleicht auch bis 3.900 Jahre alt. Der Wuchs junger Bäume ist in der Höhe nur mäßig rasch, dafür nimmt der Stammumfang außergewöhnlich schnell zu. In bevorzugten Lagen in England erreichten einige Exemplare nach 100 Jahren eine Höhe von 45 m. Die faserig-schwammige Rinde ist bei älteren Bäumen sehr dick (etwa 30 bis 60 cm), weich und harzfrei. Sie ist orangebraun bis dunkel rotbraun und tief längsrissig. Eine spezielle Funktion der Borke ist der Schutz vor Waldbränden, wie sie im über 2000 jährigen Lebenszyklus öfters vorkommen. Die Belaubung besteht aus schmalen, spitzen Schuppenblättern. Sie sind an jungen Trieben blaugrün, an älteren dunkelgrün. Die Nadeln sind spiralförmig am Zweig angeordnet und werden nach etwa 3 bis 4 Jahren mit dem Zweig abgeworfen. Der Riesenmammutbaum ist einhäusig. Die männlichen Blüten befinden sich am Ende kurzer Triebe. Die Zapfen stehen einzeln, manchmal auch zu zweit, an langem Stiel und werden vom Wind bestäubt. Die Samen sind nach zwei Jahren ausgereift. Die Zapfen setzen ihr Wachstum aber längere Zeit fort und bleiben dabei grün. Sie sind stumpf eiförmig und bis 8 cm lang. Die Samen werden entweder durch normales Austrocknen der reifen Zapfen oder durch starke Hitzeeinwirkung, wie sie bei einem Waldbrand entsteht, frei. Dabei können auch die noch grünen, im Wachstum befindlichen Zapfen, ihre Samenfracht massenhaft entlassen. Das ist vorteilhaft, weil nach Waldbränden besonders gute Keim- und Wachstumsbedingungen herrschen: Der für die Keimung wichtige Mineralboden ist freigelegt und die Lichtbedingungen sind sehr günstig, weil das Unterholz verbrannt ist. Riesenmammutbäume werden praktisch nie lebend vom Sturm geworfen, sterben aber manchmal durch eine Wurzelpilzkrankheit ab. Herkunft [Bearbeiten]Fossilienfunde weisen darauf hin, dass erste Vertreter dieser Art bereits vor 15 Millionen Jahren im Westen der heutigen USA heimisch waren. Riesenmammutbäume gelten als die dem Volumen nach größten Bäume der Erdgeschichte. Sie erreichen aktuell Stammhöhen von 60 bis 80 m bei einem Durchmesser von bis zu 8,8 m. Die ursprünglich gewaltigen Bestände im Westen der USA sind bis auf 10 % abgerodet. Unter den abgeholzten Bäumen gab es Exemplare, die viel größer waren als die heute lebenden. Der sogenannte „Vater des Waldes“ war sogar 135 m hoch und hatte einen Stammdurchmesser von 12 m. Demnach war er deutlich höher als die derzeit höchsten Bäume, Exemplare des Küstenmammutbaums (Sequoia sempervirens) in küstennahen Wäldern von Kalifornien und Süd-Oregon mit knapp über 110 m Höhe. Entdeckt wurde diese Art im Jahre 1852 von A.T. Dowd. 1853 schickten der Botaniker William Lobb und der Schotte J. Matthew größere Samenmengen nach Europa. Benannt wurde die Gattung Sequoiadendron (wie auch die anderen beiden Gattungen von Mammutbäumen) nach dem Indianer Sequoyah, der eine Lautsilbenschrift entwickelt hatte.   Details
 
Siehe auch:
Bäume - Grossbäume - auffälliges Laub     Bäume - Grossbäume - auffällige Rinde  
Bäume - Grossbäume - auffälliger Wuchs     aktuelle Angebote - alle - alle  
Nadelgehölze - alle - grün     Palmen & Exoten - Exoten - alle  
 
    Berg-Mammutbaum  Grösse: 60 bis 80 cm hoch, C5

Berg-Mammutbaum
(Sequoiadendron giganteum)     1 Stück nur  29,95 EUR
 
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  Die Heimat des Mammutbaumes liegt an den Westhängen der Sierra Nevada in Kalifornien in Höhen von 1350 bis 2.500 m ü. NN. Dort kommt er in isolierten Talschluchten, sogenannten „Groves“, vor. Insgesamt gibt es 72 dieser Groves, die zwischen 1 und 1600 ha groß sind. Das Gesamtareal des Vorkommens ist ein 420 km langer Streifen, der höchstens 24 km breit ist. Trotz des humiden Klimas mit schneereichen Wintern ist es für das Gedeihen des Mammutbaumes wichtig, in den trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser zur Verfügung zu haben. Das ist mit den zahlreichen und nie versiegenden Quellen und Bächen in den Groves ausreichend gewährleistet. Auf staunassen Böden siedelt er aber nicht. Jenseits seiner bisherigen Heimat ist der Mammutbaum inzwischen durch Pflanzung weltweit verbreitet. So findet man auch überall in Deutschland Mammutbäume. Der Riesenmammutbaum ist ein immergrüner Baum, der über 80 m hoch werden und einen Stammdurchmesser von über 12 m an der Basis erreichen kann. Im Allgemeinen betragen die Stammdurchmeser in Brusthöhe (1,3 m) 3 bis 6 m. Er bildet eine hohe, schmal kegelförmige Krone aus. Bei alten Bäumen können die Stämme bis auf 50 m astfrei sein. Die Kronen der berühmten größten Exemplare wirken nur aufgrund erlittener Sturm- und Blitzschäden arg „zerrupft“. Die ältesten Exemplare sind über 2.560, vielleicht auch bis 3.900 Jahre alt. Der Wuchs junger Bäume ist in der Höhe nur mäßig rasch, dafür nimmt der Stammumfang außergewöhnlich schnell zu. In bevorzugten Lagen in England erreichten einige Exemplare nach 100 Jahren eine Höhe von 45 m. Die faserig-schwammige Rinde ist bei älteren Bäumen sehr dick (etwa 30 bis 60 cm), weich und harzfrei. Sie ist orangebraun bis dunkel rotbraun und tief längsrissig. Eine spezielle Funktion der Borke ist der Schutz vor Waldbränden, wie sie im über 2000 jährigen Lebenszyklus öfters vorkommen. Die Belaubung besteht aus schmalen, spitzen Schuppenblättern. Sie sind an jungen Trieben blaugrün, an älteren dunkelgrün. Die Nadeln sind spiralförmig am Zweig angeordnet und werden nach etwa 3 bis 4 Jahren mit dem Zweig abgeworfen. Der Riesenmammutbaum ist einhäusig. Die männlichen Blüten befinden sich am Ende kurzer Triebe. Die Zapfen stehen einzeln, manchmal auch zu zweit, an langem Stiel und werden vom Wind bestäubt. Die Samen sind nach zwei Jahren ausgereift. Die Zapfen setzen ihr Wachstum aber längere Zeit fort und bleiben dabei grün. Sie sind stumpf eiförmig und bis 8 cm lang. Die Samen werden entweder durch normales Austrocknen der reifen Zapfen oder durch starke Hitzeeinwirkung, wie sie bei einem Waldbrand entsteht, frei. Dabei können auch die noch grünen, im Wachstum befindlichen Zapfen, ihre Samenfracht massenhaft entlassen. Das ist vorteilhaft, weil nach Waldbränden besonders gute Keim- und Wachstumsbedingungen herrschen: Der für die Keimung wichtige Mineralboden ist freigelegt und die Lichtbedingungen sind sehr günstig, weil das Unterholz verbrannt ist. Riesenmammutbäume werden praktisch nie lebend vom Sturm geworfen, sterben aber manchmal durch eine Wurzelpilzkrankheit ab. Herkunft [Bearbeiten]Fossilienfunde weisen darauf hin, dass erste Vertreter dieser Art bereits vor 15 Millionen Jahren im Westen der heutigen USA heimisch waren. Riesenmammutbäume gelten als die dem Volumen nach größten Bäume der Erdgeschichte. Sie erreichen aktuell Stammhöhen von 60 bis 80 m bei einem Durchmesser von bis zu 8,8 m. Die ursprünglich gewaltigen Bestände im Westen der USA sind bis auf 10 % abgerodet. Unter den abgeholzten Bäumen gab es Exemplare, die viel größer waren als die heute lebenden. Der sogenannte „Vater des Waldes“ war sogar 135 m hoch und hatte einen Stammdurchmesser von 12 m. Demnach war er deutlich höher als die derzeit höchsten Bäume, Exemplare des Küstenmammutbaums (Sequoia sempervirens) in küstennahen Wäldern von Kalifornien und Süd-Oregon mit knapp über 110 m Höhe. Entdeckt wurde diese Art im Jahre 1852 von A.T. Dowd. 1853 schickten der Botaniker William Lobb und der Schotte J. Matthew größere Samenmengen nach Europa. Benannt wurde die Gattung Sequoiadendron (wie auch die anderen beiden Gattungen von Mammutbäumen) nach dem Indianer Sequoyah, der eine Lautsilbenschrift entwickelt hatte.   Details
 
Siehe auch:
Bäume - Grossbäume - auffälliges Laub     Bäume - Grossbäume - auffällige Rinde  
Bäume - Grossbäume - auffälliger Wuchs     Nadelgehölze - alle - grün  
Palmen & Exoten - Exoten - alle  
 
    Blauer Berg-Mammutbaum  Grösse: 50 bis 60 cm hoch, C7,5

Blauer Berg-Mammutbaum
(Sequoiadendron giganteum Glaucum)     1 Stück nur  29,95 EUR
 
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  Blaue Sorte des bekannteren Baumriesen. Nur für Einzelstellung oder Gruppenpflanzung bei ausreichendem Platz! bis 30m hoch, sehr schönes Laub und leuchtend rote Rinde.   Details
 
Siehe auch:
Bäume - Grossbäume - auffälliges Laub     Bäume - Grossbäume - auffällige Rinde  
Bäume - Grossbäume - auffälliger Wuchs     Nadelgehölze - alle - blaunadelig  
Palmen & Exoten - Exoten - alle  
 
 
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